Solo Tour 2023

Die Radreise Solo 2023, von Grafenstein über Friesach – St Michael an der Mur – Liezen – Enns – Regensburg – Dillingen – Donaueschingen (Donauursprung), Bodensee – Feldkirch – Landeck – Reschenpass – Bozen – Verona – Treviso – Gemona – Faak am See – Pirkdorfer See, war eine sehr schöne Reise mit überwiegend sehr guten Radwegen in schöner Natur. Das Wetter war nicht immer das schönste, hat aber meine Stimmung nicht getrübt. Mehr Kartenmaterial zum Download  ist auf Bikemat.net  https://www.bikemap.net/de/c/365939/ zu finden. 

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Friesach – Mühlen; Gefahren am 3. Mai 2023

Überwiegend schönes Radfahren, der Abschnitt über den Längsee ist landschaftlich schön.  Vor Wildbad Einöd bleibt für einige Kilometer nur die B317. Die letzten Kilometer entlang dem Grabenweg nach Mühlen steil, aber schön. 

Camping am Badesee, schöner Campingplatz mit gutem Restaurant. Abendessen und Frühstück im Restaurant. 

Wetter: Bewölkt mit teilweise leichtem Regen. Sehr kalt für diese Jahreszeit!

Mühlen – Camping Murinsel; Gefahren am 4. Mai 2023

Radwege: entlang der B92 nach Neumarkt, R18 Teilweise auf L502, R2, 46, 62, etc. zur Murinsel. Radfahren teilweise auf B / L Straßen, der Rest auf durchschnittlichen bis guten Radwegen. Bei einer Pause am R2 das neu eingesetzte Kopflager nachgezogen.

Camping Murinsel: sehr schöner Campingplatz. Perfekter Aufenthaltsraum. Essen, Combat Ration und Ovomaltine Frühstück am Morgen.

Murinsel – Gaishorn; Gefahren am 5. Mai 2023

Radwege: R2, eigene Variante von Niederdorf – St Stefan – Greith – St Michael; – R15 (Rastlandradweg)

Der R2 führt in diesem Bereich sehr lange auf, – oder unmittelbar neben der Straße. Der kurze Teil der  von mir gefahrenen Variante über Greith ist sicher attraktiver. Der Rastlandradweg (R15) ist gelungen, überwiegend schön angelegt mit einigen sehr guten Abschnitten! 

Campingplatz Gaishorn am See. ein Campingplatz eher für Campingbusse wie für Radfahrer. Sehr schöner See nebenan, aber durch einen Parkplatz getrennt. Leider kein Aufenthaltsraum.

Wetter: Sonnig und teilweise bewölkt, weniger kalt.  Ein sehr schöner See neben dem Campingplatz.

Gaishorn – Mooslandl; Gefahren am 6. Mai 2023

Radwege: R15, R7, Anteil Straßen hoch, der R7 (Ennstal Radweg) wird im Gesäuse sehr oft auf der B146/B115 geführt. 

Der Rastlandradweg ist durchweg gelungen, der R7 Ennsradweg ist mehr oder weniger ein Pfusch, landschaftlich herrlich, Radweg schlecht; ist die ehrliche Beschreibung. Wenn dieser Abschnitt gefahren wird, empfehle ich sie unbedingt in Fließrichtung und an Wochenenden.

Wetter: Bewölkt, sonnig und kurzer Regenschauer. 

Stillgelegtes Gasthaus aus besseren Tagen.

Camping: Camping Mooswirt, netter Campingplatz mit Gasthaus gegenüber.  Zum Abendessen das Gasthaus genutzt.

Und die Katze hat mich im Zelt besucht.

Mooslandl – Aussee (Linz); Gefahren am 7. Mai 2023

Radwege: R7, bzw auf der B115, vom Mooslandl bis Kleinreifling und Temberg bis Garsten. 

Ein kurzer Abschnitt, teilweise Verkehrsfreier mit viel Auf und Ab führt von Kleinreifling bis Trattenbach. Landschaftlich herrlich, Radweg sehr schlecht ist die ehrliche Beschreibung. Wenn, dann unbedingt am Sonntag und in der Fließrichtung. 

Von Garsten bis Ausee ist der R7 ein sehr schöner Radweg!

Camping Ausee, schöner ruhiger Campingplatz, beliebt bei Radfahrer. Abend Combat Ration. 

Ich war der einzige Camper in diese Nacht!

Ausee – Passau; Gefahren am 8. Mai

Radwege: Donauradweg; linkes und rechtes Ufer, 

Durchwegs am rechten Ufer bis zum Fährplatz vor Mühlen, leider konnte mich die Fähre dort  wegen Überlastung nicht Abholen, also zurück bis Oberlandshaag, über die Brücke und am Linken Ufer bis  zum Fährplatz Untermühl, zurück zum rechten Ufer da das linke Ufer gesperrt war, und nochmals Fähre zurück zum linken Ufer bei Inzell. Dieser Abschnitt der Donau ist sehr schön zu fahren, warum die einzelnen linken und rechten Ufer nicht ohne Fährdienst zu fahren sind, wundert mich, stört aber nicht das Rad Erlebnis! 

Weiter am linken Ufer über Kasten bis Passau, ab 2023 ist ein Radweg neben der B130 vorhanden. Dieser Abschnitt ist durchschnittlich bis gut. 

Wetter: Schön, sonnig mit Rückenwind, etwas kühl.

Rechtes Ufer tempörär gesperrt.

Camping Passau: Sehr schöner Campingplatz, regensicherer Terrasse,  Automat, schöne Zeltwiese und Restaurant (teilweise offen).

Beliebt bei Radfahrer

Passau – Straubing; Gefahren am 10. Mai

Radwege: Donauradweg. 

Bei diesem Teil des Donauradweges ist die Strecke vielfach entlang der Straße, auf Radwegen oder im Zickzack abseits der Donau angelegt. Der Abschnitt kann nicht unbedingt als schlecht bezeichnet werden, ist jedoch von unterschiedlicher Qualität.

Das kleine technische Problem, eine Schraube vom Gepäckträger verloren, wurde vom sehr freundlichen Mechaniker in Deggendorf ersetzt. Ich hatte viele Reparatur-Tools  mit auf dieser Tour, aber gerade nicht diese Schraube. 

Übernachtung: Campingplatz Straubing, ruhiger Platz, in diesem Zeitraum keine Gäste mit Zelt. Aufenthaltsraum leider geschlossen. Noch schönes Wetter. 

Straubing – Regensburg; Gefahren am 10. Mai

Radwege: Donauradweg

Der starke Regen in der Nacht und am Vormittag zwingt mich zu einer Rast. Ich überlege, einen weiteren Tag am Campingplatz zu verbringen. Das Wetter bessert sich überraschend  und ich fahre eine kurze Strecke nach Regensburg. Geplant war bis Vohburg. Der Radweg ist okay und gut beschildert.

Es Regnet. Frühstück im Zelt. Das Frühstück, Ovomaltine mit Wasser und dazu zwei Semmel oder ähnliches passt perfekt. 

Wetter: Starker Regen am Morgen, besser  Mittags. Am Abend erneut starker Regen und die ganze folgende Nacht starker Regen. 

Regensburg – Kehlheim – Ingolstadt; Gefahren am 11. Mai

Nach 2 Kaffees in der Rezeption geht’s um 11:00 bei leichten Regen los. Das Wetter bessert sich auch tagsüber nicht und ein Wechsel von starken, leichten Regen mit teilweiser Auflockerungen begleitet mich bis zum Campingplatz in Ingolstadt. 

Der Radweg ist durchweg okay, bei Bad Abbach gesperrt, und nach Kelheim geht es sehr stark bergauf. In Kelheim, am Oberkörper immer noch fast trocken, gönne ich mir einen Kaffee. 

Campingplatz, preislich eher hoch, es fehlt die Infrastruktur für Radfahrer bei Regen. Ich nutze die Überdachung der Rad-Chalets für das Frühstück.

Ingolstadt – Donauwörth – Dillingen; Gefahren am 12. Mai 2023

Nach einem Kaffee am Campingplatz eine sehr schöne Fahrt durch flaches bezauberndes Land. . Der Himmel ist bewölkt, es bleibt aber trocken bis auf einen kurzen Regenguss am Nachmittag. Der Mix aus schönen Radwegen und kommunalen Wegenetz ist gut zu fahren. Die Moral wird auch besser, nachdem es nicht mehr durchgehend stark regnet.

Ernährung: Am Vormittag in einem edlen Lokal, in Neuburg an der Donau, ein spätes zweites Frühstück, und in Donauwörth auf dem Hauptplatz einen Kaffee.

Übernachtung Campingplatz Donaucamping; einfacher, günstiger Campingplatz zum Wohlfühlen. Einige Radfahrer getroffen, die in Richtung Wien unterwegs sind.

Dillingen – Rechtenstein – Riedlingen; Gefahren am 13. Mai 2023

Dieser Teil des Donauradweges ist extrem schön zu fahren. Der Radweg führt für lange Strecken direkt entlang der Donau. Der Anteil der Straßen ist gering und beschränkt sich meist auf die Städte, wo teilweise ein Radweg neben den Straßen vorhanden ist.

Wetter: Regenfrei aber kalt, einmal eine Kaffeepause und eine Stärkung in Munigstetten bei einem Kebab Laden. 

Camping Vöhringerhof, sehr guter Campingplatz, schöne Wiese bei einem Bauernhof, die  Infrastruktur ist auf Radfahrer ausgerichtet. Ein Getränkeautomat und Unterstand mit Bierbänken. In diesen Fällen ist die Combat Ration bestens geeignet, den Tag ausklingen zu lassen. 

Riedlingen – Tuttlingen – Riedsee; Gefahren am 14 Mai 2023

Sicherlich einer der schönsten Abschnitte des Donauradweges, herrliche Natur mit sehr guten Radwegen. Die kleine Donau schlängelt sich durch eine wunderbare Landschaft. Interessante Dörfer und Städte ergänzen die bezaubernde Naturlandschaft. 

Zweites Frühstück in Sigmaringen und Pause beim Automaten-Rastplatz.

Wetter: Immer noch kalt, aber die Niederschläge sind seltener. Camping Riedsee, Familiär geführter Campingplatz, Sympathisch mit Restaurant und Aufenthaltsraum.

Riedsee – Donaueschingen – Hegne (Bodensee); Gefahren am 15 Mai 2023

Vom Riedsee die wenigen Kilometer zum Donauursprung, es war Montag früh und ich war alleine am Donauursprung. 

Nach einem zweiten Frühstück, in Donaueschingen,  im Cafe Reiter, geht es über Fürstenberg und entlang des Schwarzwald – Bodensee Radweges – Radolfzell zum Campingplatz Hegne.

Der Radweg ist von unterschiedlicher Qualität, führt teilweise auf kommunalen Wegenetz und wenig befahrenen Straßen, herrliche Landschaft und ein herausforderndes Auf und Ab bestimmen den Tag.  Unterwegs eine gute Pause bei der geschichtsträchtigen „Gerichtslinde“.

Etwas besseres Wetter erlaubt das Trocknen einiger Ausrüstungsgegenstände, am Campingplatz Hegne, schöner Platz mit Aufenthaltsraum, und Restaurant.

Hegne – Konstanz – Feldkirch; Gefahren am 16 Mai 2023

Die wenigen Kilometer in Deutschland entlang am Bodensee und in der Schweiz sind perfekt beschildert, weiter mit sehr guten Radwegen bis Vorarlberg. In der Schweiz, eine kurze Pause mit einer Dose Ananas. Ich habe keine schweizer Franken gewechselt.  In Österreich, auf eine sehr schönen Radweg entlang dem Rhein nach Feldkirch.

Trotz des Regens  eine sehr schöner Tourentag.  Vormittags leichter Regen, ab Mittag sehr starker Regen.

Ein Tag Pause am Campingplatz in Feldkirch,

Das Zelt ist super, absolut wasserdicht, auch der Boden, und groß genug, um im Zelt zu kochen und zu essen.

Ich mache einen Tag Pause am Campingplatz, das Wetter ist trocken aber sehr kalt. Ich nütze den Tag, um mir eine Zugkarte samt Radkarte für die Strecke Feldkirch – Landeck am 18. Mai zu reservieren. Die ÖBB ist ausgebucht, es geht noch mit der Schweizer Bahn um 10:17, Radfahren und die ÖBB sind immer eine Herausforderung.

Gute Erholung am schönen Campingplatz, nette Unterhaltungen mit verschiedenen Gästen.

Landeck – Reschenpass – Nauders; Gefahren am 18. Mai 2023

Der Inn Radweg von Landeck bis Hochfinstermünz ist überraschend gut angelegt. Ab der Burg Hochfinstermünz, nach einem kurzen, sehr steilen Anstieg auf einem Schotterweg, geht es die Straße bis Martina bergab daher leicht zu fahren.  Hinauf auf der B185 zur Norbertshöhe, durch die geringe Steigung ist dieser Abschnitt auch mit Ausrüstung gut zu fahren. Ab Nauders gibt es wieder einen schönen Radweg bis St Valentin (Süd-Ende des  Reschensee). 

Mit schönen Abschnitten und interessanter Natur eine schöne Tour. Der Straßen Anteil ist leider sehr hoch, aber geringes Verkehrsaufkommen! 

Der Campingplatz Thony ist schön, mit Aufenthaltsraum und auf Selbstversorgung ausgerichtet. Die Combat Ration ist in solchen Fällen perfekt. Wetter: Teilweise sonnig, bewölkt und kalt.

Reschensee – Bozen (Auer);  Gefahren am 19. Mai 2023

Ein sehr schöne Tour, immer bergab auf einem schönen Radweg.  Durchweg bis nach Bozen herrliches Radfahren. Entlang der Strecke gibt es wenige, aber gute Einkehrmöglichkeiten. 

Unterwegs in Meran wieder eingekauft, Buttermilch, Käse, Brot.

Wetter: Bewölkt, aber niederschlagsfrei, wärmer. 

Campingplatz Auer: sehr nobel, war der einzige Radfahrer, alle anderen mit Bus oder Karavan. Der Nachbar Camper hat mir ein Bier gesponsert und wir haben uns lange gut unterhalten.

Bozen (Auer) – Verona; Gefahren am 20. Mai

Eine sehr schöne Tour entlang des L’Adige. Es bestehen immer wieder Möglichkeiten, von der Via Augusta abzuweichen, wobei die Via Augusta meist schöner angelegt ist. Unterwegs gibt es wenige Möglichkeiten einzukehren. Ich wählte den Radweg über Volarne, die linke Uferseite mit dem herrlichen Radweg durch die Weinberge und die Straße beim Felsdurchbruch. Nachteil, um auf den Radweg zurückzukommen, sind einige Kilometer auf der Straße zu fahren.

Weiter ging es den Kanal entlang bis Verona, durchwegs sehr schönes Radfahren! Die Hauptstrecke meidet die Ortschaften, meine Nahrungsreserven habe ich verbraucht.  Es wurde wieder in Bussolengo eingekauft.

Campingplatz Verona Castle: Schöner Campingplatz mit sehr vielen Radfahrern. Ein Platz zum Wohlfühlen. Abendessen, Combat -Ration und  Frühstück mit Blick auf Verona.

Verona – Vicenza – Camping Torri di Quartesolo; – 21. Mai

Bei dieser Tour sind der Abschnitt entlang des L’Adige bis Legnago und die kurze Strecke auf der Ostiglia – Treviso das Highlight.

Der Rest auf lokalen oder stärker befahrenen Straßen sowie lokale Radwege. Bin mit mir nicht ganz zufrieden, es geht sicher etwas besser bei genauerer Planung. Durchschnittliche Tour mit einigen sehr schönen Abschnitten.

In der Planung wollte ich den Fluss Radweg entlang des l’Adige und die Bahntrasse verbinden. Durch den Mangel an Campingplätzen musste ich bis Vincenza. Durch Fehler in der Planung sind mehr Straßen als notwendig befahren worden. Wetter: Erstmals sehr heiß! Zur Überraschung starker Gegenwind, der meine Geschwindigkeit sehr reduziert hat. 

Camping in Vincenza gut, Restaurant daneben für eine sehr gute Pizza genutzt. Gut geschlafen, nach den vielen Kilometern. Es war nichts los ich habe mir einen Tisch geschnappt.

Vicenza – Treviso -Ponte di Piave – Valvasone; – 22. Mai

Der Tag beginnt mit sehr schönen Radfahren entlang der Bahntrasse bis Treviso, ab Treviso entschied ich mich für den AIDA, das war ein Fehler der AIDA über Ponte di Piave ist nicht schön ausgebaut und führt teilweise auf sehr stark befahrenen Straßen (Ponte di Piave) und auf Straßen mit moderaten Verkehr. Ab Oderzo geht es Richtung Osten, teilweise auf FVG 4 und später den FVG 6 sowie an diversen Straßen (SP) nach Valvasone. 

Entlang der Bahntrasse bei Campo San Marino habe ich meine Radtour in einem Buch eingetragen. Kreuzung Bahntrasse und Fiume Brenta (Bi4).

Die geplante Übernachtung auf dem Campingplatz “Oase del Lago” war nicht möglich. Der Campingplatz war aus unbestimmten Gründen geschlossen. Die Webseite hat diesbezüglich keine Angaben gemacht. Es blieb mir nichts übrig, als langsam weiterzufahren und improvisiert zu Übernachten.  

Wetter: Schön und warm, daher ist eine lange Tour bis in die Nacht möglich

Valvasone – Gemona; Gefahren am 23. Mai

Nach einer kurzen Nacht geht es im Morgengrauen entlang des FVG4 weiter nach  Pinzano aus einem Mix aus Radwegen, auf unbefestigten Untergrund, Wegen und Straßen (SP) bis Rivoli. Ab Rivoli fahre ich auf dem verkehrsfreien CAAR bis zum Campingplatz Poppi in Gemona. 

Am 23. Mai, eine kurze Strecke, daher genügend Zeit, am Nachmittag den Radservice durchzuführen. Ich fülle das Öl bei der Rohloff-Schaltung nach.

Wetter: Tagsüber schön und trocken. Am Abend starker Regen, das tut aber in meinem Zelt gar nichts, das Zelt ist sehr gut.

Gemona – Tarvis – Faak am See; Gefahren am 24. Mai 2023

Vom Campingplatz zum offiziellen Beginn der Bahntrasse, Chiesa di Santo Spirito, wundervolle erste Kilometer bis knapp vor Venzone

Vor und nach Venzone, leider sehr schlechte Verhältnisse.  Bei Carnia über den Fluss und einer Straße mit wenig mot. Verkehr für 10 Kilometer folgend, schön zu fahren mit einigen Tunneln bis nach Campiolo. Nochmals Wechsel auf die linke Flussseite, wo die sehr gute Bahntrasse beginnt und erst in Tarvis endet.  

Übernachtung: Camping, Poglitsch, Faak am See. Am R1 C bis Faak am See, durchschnittlicher Radweg, Kombination aus Radweg und kommunalen Wegenetz.

Faak am See – Pirkdorfer See; Gefahren am 25. Mai

Von Faak am See den Drauradweg, immer wieder sehr schön zu fahren, und weiter auf einer Kombination der R1D, R1E und R1F zum Pirkdorfer See. Diese Strecke ist sicher eine der schönsten in Kärnten.

Achtung, bei Maria Elend, bitte nicht die Variante RL1 über Ludmannsdorf nehmen, dies ist ein Pfusch! Ich habe es probiert und bereut! Kein einziger Meter Radweg, steil bergauf, viel motorisieter Verkehr.

Ende der Tour im Jahr 2023, Pirkdorfersee.

Camping Pirkdorfersee, sehr schöner Campingplatz.

Ich mache es mir zur Gewohnheit, dass ich die Ausrüstung reinige, und dann die letzten Kilometer nach Hause fahre.